1. 14. Runde25. 10.
    1. EndeINN3LIN5
    2. EndeSTE5DOR4
    3. EndeSTP3WRN2
    4. EndeVIL5BRE1
    5. Ende n.V.DGRZ1VIE0
    6. Ende n.P.SAL2KLA3
  2. 15. RundeHeute
    1. Heute 18:30BRE11 Pkt.GRZ25 Pkt.
    2. Heute 18:30DOR29 Pkt.VIL23 Pkt.
    3. Heute 18:30INN17 Pkt.STP18 Pkt.
    4. Heute 18:30WRN5 Pkt.STE21 Pkt.
    5. Heute 19:00LIN22 Pkt.KLA27 Pkt.
    6. Heute 19:00VIE32 Pkt.SAL22 Pkt.
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Statistik

Power Ranking nach Runde 14: Royals vorne, Lynx und Dragons rücken näher

Ein Drittel des Grunddurchgangs ist gespielt. Unser wöchentliches Ranking gewichtet Tabelle, Zahlen dahinter und die Form der letzten zehn Spiele – diese Woche mit einer Überraschung aus Vorarlberg auf Platz zwei und einer Krise in Wiener Neustadt.

Vierzehn Runden, 84 Spiele, 503 Tore. Das erste Drittel der Saison 2026/27 hat einen klaren Spitzenreiter hervorgebracht, einen Überraschungskandidaten aus Vorarlberg und einen Klub, der noch immer auf den ersten Sieg nach 60 Minuten wartet. So sehen wir die Liga vor der 15. Runde.

1. Royals Vienna (1., 32 Pkt., 9-1-3-1)

Neun Siege in Serie zum Auftakt, die beste Abwehr der Liga (22 Gegentore, kein anderer Klub liegt unter 29) und ein Torhüter-Duo, das kaum gewackelt hat: Philipp Binder (94,8 %) zählte bis zu seiner Unterkörperverletzung am 16. Oktober zu den Besten der Liga, Armin Steiner (93,7 % insgesamt) muss seither die Last tragen. Die einzige Frage ist der Angriff, der erst 38 Tore erzielt hat. Die Royals haben nur eines ihrer letzten fünf Spiele gewonnen, zuletzt setzte es am Sonntag ein 0:1 nach Verlängerung in Graz. Die Klubführung hat die Frage gehört – siehe die heutigen Nachrichten aus der Donau Arena.

2. Dornbirn Lynx (2., 29 Pkt., 8-2-1-3)

Die beste Geschichte des Herbstes. Martin Eklund führt die Liga bei Fangquote (95,9 %) und Gegentorschnitt (1,29) an, dazu zwei Shutouts, und Tobias Höller ist mit 18 Oktober-Punkten der Spieler des Monats. Die Lynx stehen bei einem Torverhältnis von 53:29, dem besten der Liga – die einzige Schwäche ist ein Unterzahlspiel bei 83,0 Prozent.

3. Klagenfurt Dragons (3., 27 Pkt., 6-3-3-2)

Sechs Siege in Folge, der produktivste Angriff der Liga (57 Tore) und mit Raphael Heim der beste Torschütze (12, davon vier beim 7:0 in Steyr). Urban Fajdigas +13 ist der beste Plus/Minus-Wert der Liga. Drei der letzten sechs Siege brauchten Verlängerung oder Penaltyschießen – der einzige Grund, warum die Dragons nicht weiter oben stehen.

4. Graz Thunder (4., 25 Pkt., 6-3-1-4)

Der Klassiker ging am Sonntag mit 1:0 nach Verlängerung nach Graz, Blake Moore hielt alle 32 Schüsse. Das war die Ausnahme: Moores Fangquote von 88,7 Prozent ist die Schwachstelle einer ansonsten ausgeglichenen Mannschaft mit einem Powerplay von 20,4 Prozent.

5. Villach Ravens (5., 23 Pkt., 7-1-0-6)

Sieben Siege nach 60 Minuten, einer mehr als Klagenfurt. Den Ravens gehört auch das Comeback der Saison: Am 2. Oktober lagen sie in Klagenfurt 0:3 zurück und gewannen 6:5 nach Verlängerung. Bobby Ford (17 Punkte, +12) treibt die erste Linie an.

6. Salzburg Ice Barons (7., 22 Pkt., 4-4-2-4)

Das Special-Teams-Paradox: das beste Powerplay der Liga (29,2 Prozent) neben dem drittschwächsten Unterzahlspiel (75,0 Prozent). Sami Lindroos (92,8 %) hält Spiele offen, die verloren sein müssten; zwei Niederlagen nach Verlängerung bzw. Penaltyschießen in Serie zeigen, wie knapp es zugeht. Lukas Neuholds 11 Tore sind Platz zwei der Liga.

7. Linz Steel Wolves (6., 22 Pkt., 7-0-1-6)

Zwei Siege in Folge, ein stabiler Matic Ažman im Tor – und jetzt ein Loch in der Mitte, siehe die Transfernachricht des Tages. Tim Pötscher (14 Punkte) und Johannes Pfeiffer (12) müssen mehr Verantwortung übernehmen.

8. Steyr Hammers (8., 21 Pkt., 6-0-3-5)

Halten sich mit einem Powerplay von 13,3 Prozent und einem Torverhältnis von 38:46 am letzten Playoff-Platz fest. Das 0:7 daheim gegen Klagenfurt war die höchste Niederlage der Saison. Niklas Jung (15 Punkte) ist die Ausnahme in einem harmlosen Angriff.

9. St. Pölten Lions (9., 18 Pkt., 5-1-1-7)

Mit Christoph Wimmer (27 Punkte) spielt hier der beste Scorer der Liga, dazu Kryštof Zelenka (20) – umso ärgerlicher sind die 54 Gegentore und das Unterzahlspiel bei 71,4 Prozent. Fünf Siege aus den letzten zehn Spielen deuten an, dass die Lions kommen.

10. Innsbruck Peaks (10., 17 Pkt., 5-1-0-8)

Verletzungen haben den Kader ausgehöhlt: Topcenter Kevin Wallace (Handbruch), Kapitän Paul Grill (Muskelfaserriss) und Konstantin Fasching fehlen bis Mitte November. Ein Powerplay von 25,9 Prozent hält die Peaks an guten Abenden im Spiel.

11. Bregenz Mariners (11., 11 Pkt., 3-1-0-10)

Vier Niederlagen in Folge und erst 27 Tore, die zweitwenigsten der Liga. Robert Rauscher (12 Punkte) ist der einzige Lichtblick eines Angriffs, der Hilfe braucht.

12. Wiener Neustadt Knights (12., 5 Pkt., 0-1-3-10)

Kein Sieg nach 60 Minuten in 14 Spielen, ein Powerplay von 5,2 Prozent und eine Niederlagenserie von neun Spielen, die einen Monat dauerte. Die Verpflichtung von Torhüter Liam Thériault am 9. Oktober hat das Tor stabilisiert, der Rest sucht noch.

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